Im März startete die Solair in die Saison 2011 mit einem Törn zum Karneval durch die Inseln der Kanaren. Das Talkumpuder vom "weißen" Karneval auf La Palma war noch lange in einigen versteckten Ecken auf dem Schiff zu finden. Inzwischen ist die Solair nach einem langen Törn von den Kanaren im Mittelmeer angekommen. Der Levante mit 8 Bft. von vorn in der Straße von Gibraltar machte es uns nicht ganz so leicht, aber wir sind durch, mit dem Ziel einer Runde bis nach Griechenland und zurück. Von Almerimar ging es über Alicante nach Palma. Auf diesem Törn wurden wir begleitet von Delphinen, Buckelwalen, Schildkröten und Mondfischen. Vor Palma gab es noch einen Abstecher ins Naturschutzgebiet von Cabreira. Nach einer kurzen Verschnaufpause, weiter nach Menorca. Mit einer schnellen Überfahrt dann nach Alghero im Norden Sardiniens. Ein Abstecher brachte die Solair nach Bonifacio, an die Südküste Korsikas. Von hier ging es über das Tyrinnische Meer nach Fiumicino, dem Hafen am Lido von Rom. In knapp 60 Minuten ist man von hier mit der U-Bahn vor dem Kolosseum oder dem Vatikan. Rom, eine spannende Stadt zwischen Fabergeeiern und der Pizza in der Hand vom lokalen Bäcker an der Ecke. Von Rom ging es weiter über den Golf von Neapel und die Amalfiküste zur Strasse von Messina. Die Passage fand in der Nacht statt. Entlang der Schuhsohle von Italien bis nach Crotone. Von hier in einem Schlag über das Ionische Meer nach Proveza in Griechenland. Anschließend durch den Golf und Kanal von Korinth bis nach Athen. Von hier über Mykonos, Ios und Astipalaia hat die Solair, mit Kos, den östlichsten Punkt in dieser Saison erreicht. Von jetzt an heißt es: "Going West". Aber erst einmal ein bischen Nord gemacht.Gegen den herrschenden Meltimi, bevor es mit Rauschefahrt von Fournai nach Siros ging. Die nächsten Staionen hießen Sifnos, Milos und Hydra. Mit Athen war dann die Rundreise durch die Kykladen und den Dodekanes beendet. Es folgte ein Törn durch den Saronnischen Golf, dem Hausrevier vor der Tür Athens. In Richtung West ging es erneut durch den Kanal von Korinth zu den grünen Inseln im Ionischen Meer. Hier war es inzwischen deutlich voller,als auf den Hinreise, da die Ferienzeit begonnen hatte. Ein langer Schlag über das Ionische Meer und die Solair war zurück in italienischen Gewässern. Durch die Strasse von Messina und über die Liparischen Inseln wurde Palermo angesteuert. Auf dem Weg dahin beeindruckte die Prozession zu Maria Himmelfahrt in Messina. Tropische Nächte, nicht unter 25 Grad, begleiteten die Solair über Cagliari/Sardinien bis nach Palma de Malllorca. Der nächste Schlag führte über Ibiza und Formentera bei Alicante an das spanische Festland und von dort entlang der Küste bis nach Almerimar. Nach der Passage von Gibraltar ging es hinaus auf den Atlantik Richtung Teneriffa. Der Non-Stop-Törn war nach sechs Tagen beendet. Von Teneriffa aus erreichete die Solair ihren Winterliegeplatz in Puerto Calero/Lanzarote. Nach knapp 7000 gesegelten Seemeilen in diesem Jahr, ist die Saison 2011 beendet.
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Die Rundreise durch die zentralen und östlichen Azoren ist beendet. Von Punta Delgada sind wir nach Fajal/Horta gestartet. Um diese Jahreszeit ist Platz in der Marina. In Peter's Cafe Sport auch. Das gegenüber liegende Pico haben wir mit der Fähre besucht, da es keinen guten Hafen für die Solair dort gibt. Pico st die Insel des Weinanbaus und natürlich der Vulkanebene in der Mitte der Insel, aus der der Pico selbst herausragt. Von da ging es zur drittkleinsten Azoreninsel, Graciosa. Sehr beschaulich und ruhig. Die Leute sehr nett. Wie auf dem Dorf. Leider kein guter Liegeplatz für die Solair. Es bleibt nur die Kaimauer für die Fähre und den Inselversorger. Da geht es aber schon bei wenig Dünung ständig rauf und runter. Bei Ebbe kommt man dann schon fast gar nicht mehr vom Boot die Mauer hoch. Rüber nach Terceira war es dann ein schneller Ritt. Der Hafen eigentlich auch zu klein für die Solair. Aber jetzt, in der Nachsaison bekommt man noch einen Platz. Angra de Horismo, so heißt der Ort, ist wegen seines erhaltenen barocken Stadtplans Weltkulturerbe. Die Insel selbst ist voll parzelliert. Lavamauern grenzen die Wiesen für die Viehwirtschaft ab. Die Inselrundfahrt dauert keinen Tag. Dabei ist mir das anhängende Schild untergekommen. Es ist ihm anzusehen, dass de Schildermaler nur vage Vorstellungen von einem Hirsch hatte.da es auf den Inseln insgesamt kein Großwild gibt. Abschließend gab es einen Ausflug über zwei Tage nach Santa Maria. Um diese Jahreszeit war das Platz für die Solair. Die Hafen- und Einklarierungsbehördenmenschen waren leicht sauer, dass wir ihrer Insel nicht mehr Zeit, als für einen flüchtigen Kurseindruck gönnten. Alles sehr beschaulich.
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Die Regatta Bornholm Rund über 270 Seemeilen fand im Rahmen der Warnemünder Woche 2010 vom 5. bis 8. Juli statt. Der Start am Montag, sowie die folgenden Stunden wehte der Wind schwach bis gar nicht. Erst zur Nacht frischte es auf und wir konnten unter Genaker die Südspitze Bornholms anliegen. Unter Genua mussten wir im auffrischenden Westwind bis zu den Erbseninseln kreuzen, bevor die Nordspitze Bornholms passiert werden konnte. Auf dem Rückweg nach Warnemünde profitierten wir von einem Winddreher von W auf NW, sodass das Ziel ab der zweiten Nachthälfte direkt voraus lag. Als 6. Schiff passierten die Solair im Morgengrauen die Ziellinie in Warnemünde. Nach berechneter Zeit endete das Schiff und die Mannschaft auf Platz 9 von 10 Startern in unserer Wertungsgruppe; vier Stunden nach dem Sieger. Von allen 49 gestarteten Schiffen erreichten die Crew Platz 20. Die letzten Schiffe trudelten in der ab Mittwoch wieder herrschenden Flaute erst kurz vor der Siegerehrung am Donnerstag über die Ziellinie. Da hatten die Crew den verdienten Badetag vor Ankder schon hinter sich. Auch bei dieser Regatta wurden wir mal wieder nicht Letzter!
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Mit dem letzten Oktobertag endete auch für die Solair die Saison 2009. Nach knapp 6000 Seemeilen in diesem Jahr liegt sie nun zur Überholung in der Knierim Werft in Kiel. Starten soll die neue Saison im April 2010. Bis dahin bleiben nur die Bilder aus diesem Jahr, um sich auf die kommende Segelsaison zu freuen.
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Vom 28. bis 30. August fand in diesem Jahr die 27. Auflage der Schifffahrtsregatta statt. Mit der FutureShip GmbH war die Solair in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Über 32 Meilen ging die Regatta bei 6 bis 7 Bft., in Böen auch mehr, von Schleimünde nach Aerosköping. Mensch und Material wurden bei den Bedingungen getestet. Heil ankommen war die Devise. Die Solair war dabei.
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Der Baltic Sprint Cup 2009 startete in diesem Jahr am 18.07. in Warnemünde und ging über knapp 1000 Seemeilen mit den Stationen Rönne/Bornholm, Västervik/Schweden, Lepaja/Lettland, Swinemünde/Polen bis nach Travemünde. Die Abschlussparty stieg am 1. August. Mit Platz 15 von 24 Startern in der Gruppe ORC haben die Crews das gesteckte Ziel, einen Platz besser als im letzten Drittel zu erreichen, geschafft. Das, wie man in diesem Jahr besonders herausheben muss, ohne Schaden zu nehmen. Ein Erfolg!
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Die erste Fahrt im Jahr 2009 führte zum Karneval nach La Palma. Von dort ging es über Madeira, mit seinen Wasserfällen und Läufen, weiter, in schneller Fahrt von drei Tagen, nach Lissabon. In Tagesetappen ging es dann über Porto nach La Coruna. Nachdem in Santiago de la Compostella der Weihrauchtopf über der Crew kreiste, hatte auch Rasmus ein Einsehen und wir konnten nach drei Tagen Wartezeit wegen sturmartiger Winde ablegen. In vier Tagen blies uns der Wind nach Ijmuiden, dem Hafen von Amsterdam. Über Helgoland und durch den Kiel Kanal ging es bis Flensburg. Die neuen Segel von UK Sails sind angeschlagen und das Schiff ist nach Rostock überführt. Von hier finden inzwischen die Törns in die Ostsee statt.
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Alles begann mit einem dumpfen Knall und dem wütend enttäuschten Ausruf „Das war’s dann mit der Regatta!“ von Skipper Peter. Erschrocken und fassungslos verhielt die restliche Besatzung in ihren Bewegungen … das sollte es schon gewesen sein? Unsere Regatta war schon vor dem Start beendet? Was war passiert? …
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Das Jahr 2008 führte die SOLAIR von Mallorca aus in Richtung Osten. Über Sardinien, Tunesien, Malta, Süditalien und den Kanal von Korinth in die Ägäis. Weiter durch die Dardanellen und das Marmarameer bis nach Istanbul. Von hier ging es dann zurück bis nach Malta, um am Roex Middle Sea Race teilzunehmen. Danach wurde das Mittelmeer wieder verlassen, um das Schiff im Winter 2008/2009 auf den Kanarischen Inseln zu haben.
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Mit dem Frühjahr 2007 startete die SOLAIR zurück in die Ostsee. Der Törn führte von Lanzarote über Madeira und die Azoren, durch den Englischen Kanal bis nach Rostock. Neben dem Baltic Sprint Cup fanden auch hier wieder unterschiedliche Veranstaltungen statt. Mit dem Spätsommer ging es zurück in das Mittelmeer. Durch das westliche Mittelmeer, die Adria hoch bis nach Venedig und über Kroatien, Sizilien, die Liparischen Inseln und Sardinien zurück nach Mallorca. Über den Winter 200//2008 blieb die SOLAIR in Mallorca.
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Im Jahr 2006 nahm die SOLAIR ihren Charterbetrieb auf. Neben der Teilnahme am Baltic Sprint Cup 2006 fanden Team-, Kunden-, Investoren- und Auszubildenenenfahrten statt. Im Spätsommer bewegte sich das Schiff durch den Englischen Kanal und den Atlantik ins Mittelmeer. Nach einer Runde im westlichen Mittelmeer endete die Reise im Winter auf den Kanarischen Inseln.
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Wie es begann: Die Firma SOLON nahm im Sommer 2005 am ersten Baltic Sprint Cup mit einer gecharterten Hanse 461 teil. Das unter dem Motto "Wir werden nicht Letzter". Die Teilnahme war ein voller Erfolg. Daraus wuchs in der SOLON die Idee das Medium Segeln für die unterschiedlichen Firmenaspekte einzusetzen.
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